Im 9.
Märtyrer-Hymnus hat Prudentius auf dem relativ engen Raum von 106 Versen einerseits verschiedene literarische Formen (Anfang und Ende entsprechen einem Reisegedicht - « iter » -, sie umschliessen zwei Ekphraseis) zu einem geschlossenen Ganzen zusammengefügt, andererseits auch einen eigenen inneren Wandel aufscheinen lassen.
